IDT2009

Kurzbericht über IDT 2009

*Nach Jena sind Deutschlehrer und Deutschlehrerinnen aus der ganzen Welt gekommen,sie haben sich von 3. bis 8. August 2009 getroffen .An dieser Internationalen Tagung der Deutschlehrer/Innen haben wir Erfahrungen gesammelt und ausgetauscht.

*Neue Informationen über den Deutschunterricht /Methodik und Didaktik bekommen.

*Mein Beitrag war : Deutsch weltweit bezüglich  der Deutschsituation in Ägypten +Thema Gruppenbilden.

*Treffen mit Vertretern aus Tunesien und Marokko.

*Treffen mit vielen Lehrern  aus aller Welt.

*Kurzes Gespräch mit dem deutschen Außenminister um eine Unterstützung für die staatlichen Deutschlehrer und den Deutschlehrerverband in Ägypten.

Tagung

Liebe Freunde/Innen!
Wie geht es euch?
Ich wünsche euch Gesundheit und Glück!
Vom 2.8. bis 8.8.2009 findet die Internationale Tagung der Deutschlehrer/Innen in Jena statt.Ich hoffe,dass ich euch dort sehen kann.

Methoden im Daf / DaZ

Viele Lehrer kennen verschiedene methodische Ansätze.Welche setzen Sie im Sprachunterricht ein?

1-Benutzen Sie ein Wörterbuch?

Warum? Was für eins?

2-Was für Übungsformen bekommen Ihre Schüler?

Üben Sie auch spielerisch?

3-Welche Rolle spielen Sie im Unterricht?

Wie sehen Sie die Beraterrolle?

4-Ist das Sprachlabor wichtig?

Warum?

Ich warte neugierig auf Ihren Beitrag!!

Filme im Unterricht, habe erlebt,und will durchfuehren!

  • Als ich Student in den 80er Jahren an der Essener Hochschule war, habe ich Medienkunde studiert.Unser Lehrer gab uns eine Zusammenfassung fuer den Film, bevor wir ihn anschauten.Wir haben uns bequem gesetzt oder gelegt,wie wir wollten.Nach dem Film gab eine Kurzdiskussion, es ging um Hauptideen und -ereignisse bzw. Hauptfiguren.Jeder analysierte und sagte etwas, es gab nicht richtig oder falsch;es gab einfach unsere Eindruecke.
  • Es war toll und wir haben ohne Stress und Angst gesprochen.
  • Mit Hallo aus Berlin, eine Videokassette, habe ich mit meinen Lernerinnen gearbeitet .
  • Wie froehlich sie in den Mediaraum gehen meine Schuelerinnen, lachend und entspannend sehen , einige wiederholen die Lieder mit ,einige schreiben was ab.Ich habe die dargestellten Szenen manchmal als Einfuehrung und andersmal als Befestigung einer Regel.
  • Nach der Szene koennen immer die Lernerinnen ihre Kommentare und Fragen sagen.
  • Filme im Unterricht bedeutet:Augen und Ohren sind aktiv,unsere Gefuehle werden beruehrt,es gibt eine Art vom Speichern und Aufnehmen,die man meistens als Anfaenger nicht beschreiben koennte!!
  • Man sollte als Lehrer den Lernern,unseren Zuschauern, mit den Details nicht ueberlasten,es ist eine Chance den Lernern Genuss und Lernen in einer Packung anbieten und alle Sinne aktivieren .Die Deutsche Welle ist ein gutes Beispiel fuer die Arbeit mit Kurzfilmen, denn sie hat mit guten technischen Vorteilen ihre User unterstutzt,man findet Videotexte,die mit Vokabelangaben ,die Videos sind auch als Texte geschrieben, man sieht, hoert und liest und noch dazu Erkaerungen findet, das ist toll!
  • Wenn man ueber die Wende( Landeskunde: Mauerfall) spricht, dann ist ideal den Film Goodbye Lenin seinen Lernern zum Sehen empfiehlt.Auf dieser Seite findet man Infos ueber den Film seine Handlung und Hintergründe, Darsteller, Regisseur, Kritiken und hoert und sieht Szenen.
  • Man kann diesen Film auch vom Goethe-Institut/Aegypten ausleihen .Kleine Grammatikuebung kann man auch machen z.B:
  • Ergaenzen Sie:

„Mein Name….. Alexander Kerner, ich …… Bürger der Deutschen Demokratischen Republik, und ich…… ein Problem. Die Mauer……. weg.“

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3027397,00.html

Neue Medien , ok!

Computer ist jetzt für den Fremdsprachenunterricht sehr wichtig. E-Mail, das Internet: Online-Zeitungen, -Zeitschriften, -Filme, -Fernsehsender,-Nachrichten, CD-Rom usw. zählen zu den neuen Medien.Weil das Lehrwerk nicht ausreichend, nicht aktuell genug oder langweilig ist,ist die Lösung im Internet!

Hier haben wir unsere Freiheit,sowohl der Lehrer als auch die Lerner.Es befriedigt unser Wissengier,hier findet man authentische Materialien,die man nach seinem Geschmack und auch nach seinem Niveau sammelt, und für den Unterricht mitbringt.Früher habe ich das Online-Jugendmagazin Juma www.juma.de benutzt, es war toll und dem Interesse und dem Niveau meiner Schülerinnen sehr gut geeignet.

Ich habe ja Lerner mit dem Niveau A1,A2, aber doch ich kann und meine Lerner können mit diesenOnline-Medien arbeiten, Hauptsache die Wille und die passenden Ideen!!

Meiner Meinung nach soll der Schwierigkeitsgrad nicht das einzige Kriterium für die Materialienauswahl sein, sondern auch das Interesse der Lerner , die Aktuellität des Themas, das farbige Bild und der klare Ton.Jeder sollte sich selbst fragen, wozu recherchiere ich,und warum habe ich das gewählt?!

Hier ist ein kleiner bescheidener Versuch:

Eine Ministunde:

Partnerschaft: Wer streitet, lebt länger

Diesen Titel -mit einem Foto- habe ich in www.spiegel.de gefunden.

  • Das kann als ein guter Einstieg zu verschiedenen Grammatik- bzw. Sprechanlässen im Unterricht eingesetzt werden.
  • Am Anfang gibt der Lehrer den Lernern das Foto und lässt ihnen in Gruppen zusammen Kommentare und Notizen schreiben.
  • Jede Gruppe hängt ihre Kommentare zu dem Bild an eine der vier Klassenwände.
  • Jede Gruppe geht und liest die Kommentare der anderen Gruppen.Wenn ein Lerner noch etwas kommentieren wollte, macht das!
  • Lehrer hängt den Titel an die Tafel!Lerner diskutieren über ihn und über ihre Kommentare.
  • Jetzt ein Wettbewerb :
  • Jede Gruppe schreibt Sätze nach dem Titel,wer schreibt mehr und richtig ,hat gewonnen,10 Minuten Zeit, los!
  • Nach 10Minuten hängen alle Gruppen ihre Sätze ,sie besuchen einander.Lehrer besucht mit und zählt die richtigen Sätze jeder Gruppe und markiert sie.Jede Gruppe liest ihre richtigen Sätze vor. Lehrer nennt ,wer gewonnen hat.Die Stunde soll spannend und lustig laufen.Lerner bekommen auch noch Kopien von allen richtigen Sätzen.

Kommunkation

 

 

Liebe Leute der Zukunft,

ich habe diesen interssanten Text im Internet entdeckt.

Ich finde ihn sehr wichtig,bitte lesen Sie ihn sorgfaelltigund schreiben Sie Ihre Eindruecke bzw.Kommentare dazu!

Viel Spass!

. Pilotprojekt an der Hauptschule Jennersdorf

„VIRTUELLES KLASSENZIMMER“

Die Idee des virtuellen Klassenzimmers entstand durch die Situation eines Schülers der HS Jennersdorf, der auf Grund einer schweren unheilbaren Krankheit nicht oder nur sehr eingeschränkt am Unterricht teilnehmen kann. Durch den Einsatz neuer Technologien, vor allem des Internets, wird die Teilnahme am Unterricht und die Integration des Schülers in den Schulbetrieb und die Klassengemeinschaft zumindest zum Teil ermöglicht. Obwohl in erster Linie als Hilfestellung für einen Einzelnen gedacht, eröffnen die neuen Möglichkeiten eine Anzahl weiterer Perspektiven. Die weltweit geforderte Öffnung und Orientierung der Schulen hin zu neuen Medien und Technologien wird hier zu einem konkreten Schritt zur Informationsgesellschaft.
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3. Effekte der virtuellen Klasse

• Durch die „virtuelle Klasse“ wird es allen ermöglicht, sich eine digitale Kultur anzueignen (Lehrende und Lernende). Anwendung des Computers ist nicht auf Spezialisten beschränkt. LehrerInnen verschiedener Fächer arbeiten zusammen. Die Vorbereitungen müssen am Computer geleistet werden.

• Die neuen Medien werden fixer Bestandteil des Lehrens und Lernens. Sie werden in den pädagogischen Alltag integriert.

• Integrativer Einsatz des Computers im Klassenzimmer ermöglicht einen einfachen und unkomplizierten Zugang zu den neuen Technologien (kein „Computer-Ghetto“ in Informatikräumen). Integration des Computers in den Schüleralltag.

• Erwerb von Medienkompetenz: Mischung von Präsenz und elektronischen Phasen – Bereitstellung und Bearbeitung von Materialien, Kommunikation per E-Mail etc.

• Öffnung der Schule zu Fachleuten (Beratung mit Programmierern, Web-Designern, Informationstechnikern).

• Pflege von Sozialkontakten: „No Future“- Haltung des betroffenen Schülers wird nahezu ausgeschlossen. Auch die Mitschüler lernen mit Menschen zu kommunizieren, für die das alltägliche Leben anders aussieht.
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4. Praxis der virtuellen Klasse

Der Weg zum Ziel war nicht einfach und konnte nur mit Hilfe von Computer-Profis zurückgelegt werden, die über Fachwissen im Bereich der Nutzung der Techniken verfügen. Die Organisation „Telechance“ zeigte großes Interesse an dem Projekt und arbeitete die entsprechende Software auf.

In kontinuierlichen Gesprächen wurden die Ziele, Vorhaben, Methoden und Schritte der Umsetzung beraten.

Vorgangsweise

• Gespräch mit Schülern (Designvorschläge, Buttons, Backgrounds, …)

• Bildung einer Arbeitsgruppe (Telechance und Lehrer)

• Konzeptentwicklung

• Programmierung einer Software durch Telechance, die es ermöglicht, Lehrstoff und Arbeitsblätter jederzeit ins Internet stellen zu können.

a) Der Eintritt in die virtuelle Klasse-Startseite

Die Oberfläche ist flexibel und konfigurierbar, sodass jeder Lehrer sie nach seinen fachspezifischen Erfordernissen und persönlichen Bedürfnissen anpassen kann. Verschiedene Module stehen zur Auswahl.

b) Seite „Klassenzimmer“

Zentrum und Einstiegspunkt für die Schüler ist die Seite „Klassenzimmer“. Das „Klassenzimmer“ soll im Erscheinungsbild eine echte Klasse abstrahieren. Das heißt der Schüler findet viele Dinge wieder, die er aus dem „wirklichen“ Klassenraum kennt und die für ihn eine bestimmte Bedeutung haben. Ein ehemaliger Schüler (Naumann Bernhard) konnte von der Idee begeistert werden und zeichnete ein Klassenzimmer mit den gebräuchlichen Einrichtungsgegenständen

Es gibt einen Stundenplan über den der Schüler zu den fachspezifischen Unterseiten gelangt. Es gibt eine Tafel, ein Lehrerpult, Bilder,…Manche Werkzeuge oder Gegenstände, sind mit einer bestimmten Funktion verbunden.

c) Seite „Klassenvorstand „

Ein Bereich für Angelegenheiten des Klassenvorstandes. Dieser kann wichtige Informationen, Termine und Ähnliches veröffentlichen.

d) Seite „Lehrer“ (gesperrt für Öffentlichkeit)

Liste aller Klassenlehrer mit Daten (Adressen, Telefon, Email, Sprechstunden…)

e) Seite „Schüler“ (gesperrt für Öffentlichkeit)

Liste aller Schüler mit Daten (Adressen, Telefon, Email, Foto, Hobbys…)

f) Seite „Administration“

Diese Seite wird über ein passwortgeschütztes Login erreicht und ist nur dem Lehrer zugängig.

Über ein Formular kann der Lehrer sein Fach für eine Klasse freischalten und konfigurieren.

Ein weiteres Formular steht zur Verfügung, um Inhalte, Hausübungen usw. zu publizieren oder Dokumente auf den Server hochzuladen.

Das Formular stellt keine besonderen technischen Anforderungen an den Lehrer.

g) Seite „Hausübung“

Auf dieser Seite findet der Schüler die detaillierte Beschreibung der erteilten Hausübung.

h) Seite „Chatroom“

Der Chatroom ist für alle zugänglich und ermöglicht das Kommunizieren in Echtzeit.

i) Seite „Forum“

Dieses Forum ist eine Art „schwarzes Brett, wo jeder seine Fragen und Meinungen (z. Bsp. Was gefällt mir an der Hauptschule? Tauschbörse, …) postieren kann. Ebenso können Diskussionen geführt werden.

Das Forum wird so eingerichtet, dass es teilweise für die Öffentlichkeit und teilweise nur für bestimmte Benutzergruppen zugänglich ist.

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II. Computer als Kommunikationshilfe – eine Brücke nach außen

Durch den Einsatz neuer Technologien soll die ständige Verbreiterung des Grabens vermieden werden, der sich zwischen denen auftut, die davon ausgeschlossen sind:

Die Mobilitätsbehinderung könnte durch den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien ausgeglichen werden.

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III. Zukunftsaussichten

Die Möglichkeiten multimedial zu arbeiten und die Perspektiven der Nutzung der Telekommunikation sind eine große Herausforderung.

Virtuelle Lernumgebungen sollen nicht klassisches Lernen ablösen. Sie sollen als alternative Ergänzung zu den konventionellen Formen des Lernens angewandt werden.

Im Umfeld der Schule gibt es für und mit dem Medium Internet noch viele Aufgaben zu entdecken, aufzubereiten und Lösungen anzubieten.

Welche Aufgaben das sind, das muss jede Schule für sich selbst entscheiden.

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Nähere Informationen:

http://www.hs-jennersdorf.at

Mit

Mit diesen tollen Menschen war ich einmal in Muenchen!foto1.jpg

FANTA 4

Pop Musik

-Was fällt euch zum Thema Pop Musik ein?

www.google.de
Kennt ihr Musikgruppen bzw.Sänger?
Besucht bitte
http://www.laut.de/
-Kennt ihr einige Musikinstrumente? Welche zum Beispiel?
In Wikipedia findet ihr alles,was ihr braucht und mehr.

-Was wisst ihr über die FANTA 4 ?

Die Fantastischen Vier, Spitzname Fanta4, sind eine deutschsprachige Rap-Band aus Stuttgart.

Die Musiker sind Michael Bernd Schmidt alias Smudo, Thomas Dürr alias Hausmeister Thomas D und Michael Beck alias Michi Beck bzw. Dee Jot Hausmarke. Als Produzent der Band fungiert das vierte Mitglied Andreas Rieke alias And.Ypsilon.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Fantastischen_Vier

-Wie findet ihr dieses Lied?

SOngtexte:
Gib mir mehr, gib mir mehr, gib mir mehr…

Aufwach’n, aufstehn, anziehn, abgehn
Gas geb’n, fernsehn, extrem mehr nehm’n
Gib Gas, iss was, trink was, nimm das
Hab Spaß, was soll das? Vollgas!

Los Tempo, renn bloß, endlos!
Kennst die Trends, denn wenn schon, denn schon
Immer ran, gleich ran, non stop, on top
Komm rein, online. Oh, nein! Und ob!
Scheiß drauf, pack aus, reiß aus, beiß drauf
Gib an, nicht auf! Licht an, Licht aus
Immer mehr, viel mehr, gib’s mir, gib’s her
Mach’s leer, mach weg, den Dreck!

Sofort Vollgas, volle Dosis
Du kannst schlafen, wenn du tot bist.
Wir erschaffen hier was Großes,
Du kannst’s machen,
Du musst bloß mehr nehmen… Tu’s für mich
Man kann mehr nehmen… Das ist gut für dich
Man kann mehr nehmen… Du und ich
Man kann mehr nehmen… ein Leben lang mehr nehmen!

Lass lieg’n, lass stehn, viel flieg’n, was sehn
Weit gehn, klein reden, Neider hassen
Abdrück’n, abdräng’n, abhäng’n, abziehn
Abmahn’, platt mach’n, absahn’ und gehn
Betrüg’n, belüg’n, vermühn, vermehrn, bestech’n, verführn
Allüren, Affairen, viel Feind, viel Ehr’
Keiner meint’s hier fair,
Keiner weiß, wie schwer es hier her ist
Und mehr ist mehr, und na klar is’ nur Bares wahres
Was war ist egal, bezahl es und mach es nochmal, gib alles
Mach’s passend! Lass es dir machen. Vergiss es!
Verprass es, das ist das Krasseste, was es gibt
Nimm es mit, nimmm es mit, nimm mit

Man kann mehr nehmen… Tu’s für mich
Man kann mehr nehmen… Das ist gut für dich
Man kann mehr nehmen… Du und ich
Man kann mehr nehmen… Das ist gut für dich
Man kann mehr nehmen… Man kann mehr nehmen…
… ein Leben lang mehr nehmen.

Sofort Vollgas, volle Dosis
Du kannst schlafen, wenn du tot bist.
Wir erschaffen hier was Großes.
Du kannst’s machen
Du musst bloß mehr nehmen… Tu’s für mich
Man kann mehr nehmen… Das ist gut für dich
Man kann mehr nehmen… Du und ich
Man kann mehr nehmen… Das ist gut für dich
Man kann mehr nehmen… Tu’s für mich
Man kann mehr nehmen… Das ist gut für dich
Man kann mehr nehmen… Du und ich
Man kann mehr nehmen… ein Leben lang mehr nehmen

-Bildet ihr eine Musikgruppe und versucht dieses Lied zu singen!
www.smago.net findet ihr den nächsten Hit!!

SONGTEXTE, KOSTENLOSE SONGTEXTE, SONGTEXTE CHARTS
Songtexte ohne Anmeldung ist eine Seite ,die wir alle besuchen wollen!!
Schreibt einige Beispiele!
www.deine-seite.com

-Entdeckt die hier,alles,was Tolles und schreibt eure Eindrücke!

http://www.magistrix.de/lyrics/Fanta%204/Mehr-Nehmen-219721.html

http://www.papstmaus.de/musik/texte/fanta.htm

Stationenlernen!

Am Deutschlehrertag im Goethe Institut Kairo habe ich einen Workshop gemacht. Mein Thema war Stationenlernen.Nach dem ESRA-Modell habe ich gearbeitet.In der Erfahrungsphase haben die TN sich kennen gelernt .Dann habe ich „Stationenlernen“ an die Tafel geschrieben. Drei Fragen habe ich verteilt:Was? Wie?Warum? Notizen,Ueberlegungen usw. sollten die TN aufschreiben(Einzeln- und Partnerarbeit)Kurze Diskussion haben sie im Plenum gefuehrt. Die Simulationsphase:Danach habe ich auf 5 Tische 5 Stationen gebaut. Es geht um das Thema Perfekt: 1.Station:

Kaertchen mit Verben im Infinitiv Aufgabe ins Perfekt verwandeln, ein Kontrollblatt im Umschlag

2.Station:

Bilder und zu diesen Bildern sollen sie eine Kurzgeschichte ueberlegen und im Perfekt erzaehlen, Hilfsmittel ist ein Blatt mit Fragen in der Vergangenheit sollte der Partner stellen.

3.Station:

Satzgenrator:TN sollen Saetze von innen nach aussen bilden.Ein Loesungsblatt ist im Umschlag.

 4.Station:

war Fluesterecke/Stille Post!Lerner oeffen einen Umschlag ,lesen einen Satz stumm ,speichern ihn und fluestern es ins Partnerohr,letzter Partner sagt den Satz laut,ist die Post richtig angekommen?!

 5.Station:

Puzzelspielen Verben im Infinitiv mit den passenden Verben im Perfekt zusammen ordnen

Dritte Phase:

war Reflexion und es gab eine tolle Diskussion ,ob die Methode Stationenlernen anwendbar in unseren Schulen ist .

Vierte Phase:Die Anwendung:

haben die TN selbst mindestens eine Station gebaut und praesentiert .

Mehr Autonomie im Sprachunterricht

Am Deutschen Lehrertag im Goethe institut Kairo nehme ich teil. Mein Workshop behandelt das Thema Stationenlernen( Beispiel Perfekt).

Nachdem ESRA-Modell wird die Vorlesung durchgefuehrt.In den naechsten Tagen ,wenn das Thema Ihnen interessant ist,werde ich mehr darueber schreiben.